Die Klimakrise ist ernst. Das zeigen die Berichte des Weltklimarates mit zunehmender Präzision der Erkenntnisse zu den Folgen der Erderhitzung auf. Können wir trotzdem über Energiewendethemen schmunzeln? Mit spitzer Feder zeigt Michel Hüter die Absurditäten einer verfehlten Energiepolitik auf.

 

Am 24. Januar 2014 meldete sich Kofi Anan, von 1997 bis 2006 Generalsekretär der Vereinten Nationen und Friedensnobelpreisträger 2001, mit einem aufrüttelnden Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung zu Wort. Der Klimawandel bedroht die gesamte Menschheit. Trotzdem pustet sie weiter CO2 in die Luft. Wollen wir denen, die nach uns kommen, wirklich ein so schreckliches Erbe hinterlassen? Ein kurzer Auszug des Artikels...

Nicht nur die Bundesregierung, auch der Freistaat Bayern hat die Energiewende als wichtiges Zukunftsthema erkannt und möchte diese mitgestalten.

Der Landkreis Ebersberg hat sich zum Ziel gesetzt, sich bis 2030 selbst mit erneuerbaren Energien versorgen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen gibt es verschiedene Wege:

Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft untersuchte im Auftrag von Greenpeace Energy die Nettokosten des Ausbaus erneuerbarer Energien (EE) im Vergleich zur konventionellen Stromerzeugung.