In einem durchschnittlichen Haushalt gehen etwa 10 % der Stromkosten auf das Konto der Beleuchtung. Vor allem Familien oder Wohngemeinschaften können bei der Beleuchtung mehr einsparen als in anderen Haushaltsbereichen. In 5-Personen-Haushalten lag nur noch der Stromverbrauch der Bürogeräte wie PCs höher als der Anteil der Beleuchtung.

Geht es um den Antrieb der Zukunft, hört man aus der Politik immer wieder gerne das Wort „Technologieoffenheit“.

Im Gespräch mit Verbraucherinnen und Verbrauchern hört man oft die Aussage: „Ich warte auf Wasserstoff – der ist dem Elektroauto weit überlegen“. Aber ist er das wirklich?

Jana Höffner, Leiterin Referat "Online-Kommunikation, Internet"im Staatsministerium Baden-Württemberg, u.a. Zoe-Pionierin mit eigenem Blog (zoepionierin.de), vergleicht in Ihrem Beitrag Alternativen zum batterieelektrischen Auto.

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Wer noch tiefer in das Thema Wasserstoff einsteigen möchte, findet unter folgendem Link weitere Informationen:

wiesoeigentlich.de/alternative-wasserstoffauto

 

Eine Studie des Verkehrsclubs Deutschland zeigt: Auf kurzen internationalen Strecken ist Zugfahren meist günstiger als Fliegen. Nachdem der VCD im Bahntest 2012 die Preise von Flug- und Bahnreisen auf zehn innerdeutschen Reisestrecken verglichen hatte, untersuchte er im Bahntest 2013 die Preisunterschiede von Flügen und Bahnfahrten aus Deutschland in europäische Städte. Beide Male war das Ergebnis eindeutig: Bei über 90 % der untersuchten Strecken war Bahnfahren günstiger als Fliegen. Familien und Spontanreisende haben bei Bahnreisen den größten Preisvorteil.

PDF-Dateien mit einer ausführlichen Darstellung der Tests finden sie hier: 2012 und 2013

In den Medien findet man viel Verwirrendes, teilweise sogar sehr Widersprüchliches zur Entwicklung der Elektromobilität. Da fällt es schwer, sich zwischen großen Versprechen und allergrößten Bedenken ein Bild zu machen.

Unter dem Pseudonym "Hohnhorst Brothers" haben zwei Brüder eine umfangreiche Abhandlung veröffentlicht, die sowohl den Automobilverkehr als auch das Problem der fossilen Brennstoffe analysiert, die Bedeutung des Automobilsektors für den Klimawandel und die Luftverschmutzung untersucht und vor allem verschiedene Perspektiven zur Lösung, einschließlich der Energiebilanzen, eingehend betrachtet.

Dabei wird sowohl die Energieerzeugung als auch die Batterietrends ausführlich behandelt. Abschließend zeichnen sie in einer Zusammenfassung das "Big Picture der Entwicklungen".

Ein umfangreicher, sehr lesenswerter Beitrag!

"Noch vor ein paar Jahren galt die Elektromobilität als nette, aber zu belächelnde Idee von Umweltschützern, Tüftlern und progressiven Medien, die nicht wirklich realisierbar sein würde. Inzwischen sind wir weiter: Es ist nicht mehr die Frage, ob die Elektromobilität kommt, sondern wie schnell sie sich durchsetzen wird."

Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier

Im August 2009 hatte die damalige Bundesregierung noch sehr ehrgeizige Ziele: Eine Million Elektroautos sollten im Jahr 2020 auf deutschen Straßen unterwegs sein, zehn Jahre später fünf Millionen, so das Ziel im Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität.

Darin heißt es auch: »Fahrzeuge mit Elektroantrieb bieten große Potenziale zur Verringerung der verkehrsbedingten CO₂-Emissionen sowie der Abhängigkeit von Erdölimporten«.

Was ist dran an den Potenzialen, wie ist der Stand Anfang 2014 und welche Hürden gilt es auf dem Weg zu mehr Elektromobilität zu überwinden?

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