Die Hannoversche Allgemeine veröffentlichte am 8 Januar 2014 einen Bericht mit dem Titel "Energiewende paradox".

Deutschland fördert den Ausbau der erneuerbaren Energien – doch gleichzeitig wird immer mehr Strom aus Kohle produziert und auch exportiert. Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

Die Pflicht, alte Heizkessel unter bestimmten Voraussetzungen austauschen zu müssen, ist gesetzlich geregelt in der Energieeinsparverordnung (EnEV) in der aktuellen Fassung der EnEV 2014.

Die Regelungen der EnEV 2014 in Bezug auf Heizkessel im Einzelnen:
Ersetzt werden müssen

  • Konstanttemperatur-Heizkessel
  • die älter sind als 30 Jahre, gerechnet ab dem Jahr 2015, d.h. Kessel, die vor 1985 eingebaut wurden

Diese Regelung gilt jedoch nicht für Heizkessel in selbstgenutzten Ein- und Zweifamilienhäusern. Für Eigentümer von EFH oder ZFH, die am Stichtag 1.2.2002 in diesen Häusern mindestens eine Wohnung selbst genutzt haben, gilt die Regelung der EnEV 2002 für Heizkessel weiter, sie haben daher keine Austauschpflicht. Im Falle eines Eigentümerwechsels entsteht allerdings eine Austauschpflicht binnen 2 Jahren.


Der gesamte Text der EnEV 2014 kann hier eingesehen werden.

Immer öfter hören wir in den Medien: Die Energiewende im Allgemeinen und insbesondere die EEG-Umlage seien schuld, dass die Strompreise für uns Verbraucher immer weiter steigen. Vertreter energieintensiver Industriebetriebe drohen darüber hinaus mit der Verlagerung von Produktion und Arbeitsplätzen ins Ausland – wegen der hohen Energiepreise.

Doch was sind die Fakten? Welche Interessen beeinflussen die öffentliche Darstellung?

Wer mit dem Fahrrad zum Einkaufen fährt oder Lebensmittel beim Bauern im Ort kauft, mag sich nicht wie ein Retter der Welt fühlen – aber er leistet einen kleinen Betrag für ein umweltverträgliches Leben und gegen den Klimawandel. Wenn das aber immer mehr Menschen tun, wird es zum Trend, und wenn Millionen Menschen einem Trend folgen, bewegt sich was.

Viele kleine Maßnahmen sind notwendig auf dem Weg in eine Zukunft mit weniger Umweltbelastungen und CO2-Emissionen. Wir alle können dazu etwas beitragen! Lassen Sie sich von den folgenden Denkanstößen inspirieren…

Die Nachfragebündelung für Photovoltaik wird immer gefragter – das zeigte auch die erfolgreiche Auftaktveranstaltung am Montag (21.10.) in Oberpframmern, die nicht nur gut besucht, sondern auch bereits mit vielen Anmeldungen für die Bündelaktion schloss.

Jetzt läuft noch bis zum 4. November die Anmeldephase.
Für alle Unentschlossenen und alle Interessierten, die nicht bei der Veranstaltung dabei sein konnten, stellen wir hier noch einmal die Präsentation zur Verfügung. Anmeldungen bitte  per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder via Telefon (08092 33 090 30).
 
Bereits beim Fachgespräch Energiewende zum Thema "Photovoltaik und Speicher - Tempomacher für Klimaschutz und Energiewende" war das Interesse überwältigend. Mehr Infos und die Präsentation als PDF finden Sie hier.
 
Umfassende Informationen zur Photovoltaik-Bündelaktion finden Sie hier.