Angesichts immer häufigerer dramatischer Wetterextreme mit katastrophalen Folgen wie heuer in Niederbayern ist klarer denn je: Wir alle müssen dazu beitragen, die Erderwärmung zu stoppen, indem wir weniger schädliche Treibhausgase in die Atmosphäre blasen. Darin liegt unsere Chance: Wir als Verursacher des Klimawandels können auch viel dagegen tun!

Große Potenziale liegen im privaten Bereich, insbesondere bei der Haus- und Heiztechnik. Was aber sind klimaschonende und zukunftsfähige Technologien zum Heizen und zur Warmwasserbereitung? Wie können wir als privater Haushalt unsere Energie regenerativ erzeugen? Was kann ich noch Sinnvolles für den Klimaschutz tun?

Das Klimaschutzabkommen von Paris war ein Hoffnungsschimmer, doch die aktuellen Zahlen sind ernüchternd. Wenn es weitergeht wie bisher, dann kann Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2020 statt der geplanten 40% nur um 32% gegenüber 1990 mindern; bis 2050 wird die Treibhausgasminderung statt der erforderlichen 95% nur 58% erreichen.

Während es scheint, dass Politik und Wirtschaftskonzerne die Energiewende abbremsen, kann jeder Einzelne von uns etwas gegen den Klimawandel tun. Machen genügend Leute mit, kann man so durchaus etwas verändern.

Candle-Light-Dinner in den Oberpframmerner Gaststätten!

Wie schon im letzten Jahr machten auch 2016 die Pframmerner Wirte von der Taverna Octapus, der Pizzeria BelPaese und der Sportgaststätte ANSTOSS mit und schalteten am Samstag, dem 19. März von 20.30 bis 21.30 Uhr das Licht aus.

2016-04-06 Plakat A3 ssDie Mobilitätswende als einen wichtigen Baustein der Energiewende voranbringen - das ist die Motivation für den Arbeitskreis Energie Oberpframmern, der am 6. April alle interessierten Mitbürger und Mitbürgerinnen zu einem Stammtisch in die Sportgaststätte ANSTOSS eingeladen hatte.

Über den Stand aktueller Initiativen berichten, Möglichkeiten vorstellen, aber vor allem Wünsche, Anregungen und Ziele mit Bürgern vor Ort diskutieren: das hatten sich die Aktiven des Arbeitskreises auf die Agenda geschrieben. Ihr erklärtes Ziel ist, Radfahren komfortabler und sicherer zu machen und so viele Menschen zum Umsteigen aufs Fahrrad zu bewegen.

Wieviel Technik braucht es für ein gesundes Wohnklima?

2016-02-01 Lufthygiene webDiese Frage stand im Mittelpunkt des Vortrages von Markus Meyer, Geschäftsführer des Planungsbüros für Gebäudeausrüstung AIROPTIMA aus Kaufbeuren. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Fachgespräch Energiewende waren viele Interessierte am 1.2.2016 ins Stüberl der Mehrzweckhalle Oberpframmern gekommen.